2. April 2015 - In der aktuellen Beschreibung dieses Blogs steht ja bereits, dass ich ein Fitnessziel habe. Doch was genau hat es damit auf sich? Ich habe nicht vor mich runter zu hungern um danach wie eine Stange auszusehen. Nein, ich möchte eine gesunde Lebenseinstellung finden. Meinem Körper das geben, das er braucht. "Healthy Lifestyle and clean eating" - jetzt kann ich das noch nicht behaupten. Doch ich weiß genau was ich tun muss, um es zu errreichen: weißes Mehl, weißer Zucker, alkohol und unnötige Kalorienbomben vermeiden. Ich schreibe extra noch vermeiden, da ich oft genug einen "Cheatday" haben werde, das heißt einen Tag lang essen was ich will, egal wie ungesund. Das soll den Stoffwechsel anregen um nicht "stehen zu bleiben".



- das Linke Bild war im Oktober 2013 und das rechte Bild im November 2014, also gut 1 Jahr später. Wenn man NUR dieses Bild sieht, sieht man schon eine Leistung dahinter oder? Das bezweifle ich selbst auch nicht, aber ich persönliche kenne meinen Körper auch völlig nackt und weiß, dass man unter Hosen und T-Shirts einiges verstecken kann. Und daher möchte ich ein Bild, dass ich heute aufgenommen habe, hier noch dranhängen.

 

- ich weiß nicht genau, wieviel Unterschied zwischen diesem Bild und dem, vom November 2014, besteht. Aber das ist es, dass sich unter dem T-Shirt befindet. Es gibt bestimmt Leute die diesen Körper als normal einstufen und vielleicht würden einige auch nichts ändern, aber ich selbst will sehen, dass ich etwas schaffen kann, dass ich wirklich will. Ich sage nicht, dass ich dick oder übergewichtig wäre, aber ich will kein "mobbelchen" mehr sein.

Ich bin aber keine von denen, die 1 Monat vor der Badesaison Panik schieben und glauben sie müssen noch 10kg abnehmen. 1. weiß ich, dass der Körper solche Leistungen nur unter, fast schon unmenschlichen, Situationen bringt und 2. will ich ganzes Jahr mit meinem Körper zufrieden sein, nicht nur in den Sommermonaten.

Vor garnicht all zu langer Zeit habe ich mich sehr auf mein Gewicht konzentriert. Ich habe mich fast 4mal am Tag gewogen und konnte jedes Mal fast heulen, als ich die Zaheln auf der Waage nicht erwartete. Wenn ich so zurückblicke finde ich es bescheuert wie ich mich verhalten habe. Kaum hatte ich am Abend 400g mehr als am Morgen schob ich bereits Panik. Ich habe irgendwann 49 Stunden am Stück nichts gegessen und dachte ernsthaft es würde etwas nutzen! Außer dass ich furchtbaren Hunger und keine Konzentration hatte brachte es mir nichts! Da ich kein Mensch bin, der sich gerne anderen öffnet habe ich solche Sachen nicht erzählt. Zum Angeben war es ja auch nicht.

Meine Psyche litt darunter und das tut sie immer noch. Nicht mehr so sehr wie früher, denn ich stelle mich kaum mehr auf die Waage, aber ich kann nicht behaupten ich wäre ein glücklicher Mensch. Obwohl ich die besten Freunde und eine gesunde, vollständige Familie habe fehlt mir die Liebe zu mir selbst. Und deswegen möchte ich auch hier dokumentieren, wie ich selbst Schritt für Schritt näher an ein psychisch glückliches Leben komme.

2.4.15 12:50

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